Der spanische Wohnungsmarkt setzt seinen beeindruckenden Aufwärtstrend fort. Laut dem IMIE General Index von März Tinsa ist der durchschnittliche Preis für Neu- und Gebrauchthäuser in Spanien im vergangenen Jahr um 14,7 % gestiegen. Dieses Wachstum liegt 11,1 Punkte über der Inflationsrate und macht Immobilien zu einem der stabilsten Vermögenswerte für die Kapitalerhaltung.
Die "Mittelmeerküste" bleibt ein Hauptwachstumsmotor und verzeichnete allein im März einen Anstieg von 1,8 %. Während "Hauptstädte und Großstädte" eine leichte Verlangsamung zeigen, hat die Gruppe "Rest der Gemeinden" erstmals seit 2007 ein zweistelliges jährliches Wachstum erreicht. Dieser Wandel deutet darauf hin, dass Investoren zunehmend auf aufstrebende Gebiete und neue Entwicklungen außerhalb der traditionellen Stadtzentren blicken.
Für internationale Käufer heben diese Zahlen zwei zentrale Chancen hervor.
Erstens bietet die Mittelmeerküste weiterhin hohe Liquidität und Nachfrage.
Zweitens sorgt der Anstieg der Preise für "Neubauten" (der 2025 um 10,4 % gestiegen ist) dafür, dass Investitionen außerhalb des Plans in Neubauten eine äußerst profitable Strategie bleiben.
Trotz der Erhöhungen bleiben die Preise in den meisten Regionen realerweise deutlich unter dem Höchststand von 2007, was weiteren Raum für Wertsteigerungen bietet.
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