Der spanische Immobilienmarkt beendete das Jahr 2025 als einer der dynamischsten der jüngeren Geschichte. Ein robustes BIP-Wachstum von 2,9 % führte zu über 700.000 Transaktionen. Der entscheidende Faktor des Jahres war jedoch ein strukturelles Wohnungsdefizit von über 130.000 Einheiten, was die Preise nach oben trieb.
Während der nationale Durchschnitt um 11–14 % stieg, wurden bestimmte Regionen zu Investoren-Hotspots:
2025 gab es eine extreme Preisdifferenz. Neubauten erreichten durchschnittlich 2.712 € pro Quadratmeter – fast 50 % mehr als Wiederverkäufe. Für ausländische Investoren ist die Wahl klar: Neubauten bieten Energieeffizienz, moderne Annehmlichkeiten und Kapitalerhaltung, die der alternde Wiederverkaufsbestand einfach nicht erreichen kann.
Trotz neuer Beschränkungen verzeichnete der Mietmarkt einen jährlichen Anstieg von 8,5 %.
Im Finanzsektorführte der Abwärtstrend von Euribor auf 2,21 % zu einem Anstieg der Kreditvergabe um 20 %, dominiert von stabilen Festzinshypotheken.
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