Wenn Sie als Nichtansässiger Luxusimmobilien in Spanien besitzen, hat sich die finanzielle Lage gerade zu Ihren Gunsten verschoben. Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat ein strategisch bedeutendes Urteil gefällt: das "Anti-Diskriminierungs"-Urteil. Jahrelang wurde Nichtansässigen der "Steuerschutz" verweigert, der die kombinierte Vermögens- und Einkommenssteuern auf 60 % des steuerpflichtigen Einkommens begrenzt. Das Gericht hat diese Praxis nun für illegal erklärt.
Das spanische Recht erkennt an, dass Steuern nicht "konfiskatorisch" sein dürfen. Für Einwohner gilt: Wenn die Summe aus Vermögenssteuer und Einkommensteuer 60 % ihres Gesamteinkommens übersteigt, wird die Rechnung reduziert (mit einem Mindestmaß von 20 %). Nicht Einwohner waren zuvor gezwungen, den vollen Betrag unabhängig vom Einkommen zu zahlen. Dieses Urteil stellt sicher, dass Nichtansässige – darunter britische und US-amerikanische Investoren – nach den EU-Prinzipien der freien Kapitalbewegung gleich behandelt werden.
Betrachten Sie eine Immobilieninvestition von 4 Millionen €. Ohne die Obergrenze könnten die jährlichen Steuern 50.000 € erreichen. Mit dem neuen 60%-Schutz, der auf ein niedrigeres steuerpflichtiges Einkommen (für Rentner möglich) angewendet wird, könnte diese Rechnung auf 12.000 € sinken – eine Einsparung von fast 40.000 € pro Jahr!
Aufgrund der vierjährigen Verjährungsfrist können Sie nun Rückerstattungen für übergezahlte Steuern aus den letzten Jahren zuzüglich Zinsen beantragen. Dieses Urteil setzt zudem einen Präzedenzfall gegen mögliche zukünftige "Strafsteuern" für ausländische Käufer, wodurch Spanien ein wettbewerbsfähigeres und sichereres Ziel für Luxusinvestitionen wird.
Überprüfen Sie Ihre früheren Einreichungen für Impuesto sobre el Patrimonio und konsultieren Sie noch heute einen Spezialisten, um Ihren Anspruch zu starten.